So funktioniert es
- WebP-Dateien hierher ziehen oder aus einem Ordner auswählen.
- Jede WebP-Datei wird direkt im Browser dekodiert und als JPG neu kodiert.
- Qualität bei Bedarf über den Regler anpassen.
- JPGs einzeln herunterladen oder gesammelt als ZIP-Datei.
Google Bilder und die meisten modernen Websites liefern Bilder heute standardmäßig als WebP aus — ein Rechtsklick auf „Bild speichern unter“ reicht, und schon liegt eine .webp-Datei auf der Festplatte, die sich in älteren Programmen nicht öffnen lässt. Umbenennen in .jpg funktioniert dabei nicht, nur eine echte Neukodierung hilft. Die Umwandlung läuft vollständig im Browser: WebP wird lokal dekodiert und als JPG (auch JPEG genannt) neu kodiert, ganz ohne Upload. Ein wichtiger Punkt vorab: JPG kennt keine Transparenz, transparente Bereiche der WebP-Datei werden im Ergebnis weiß gefüllt. In der Standardqualität bleibt der Rest des Bildes optisch identisch zum Original.
Warum convert.pics?
- Kein Upload: Die Umwandlung läuft lokal, die WebP-Datei verlässt das Gerät nicht.
- Universell nutzbar: JPG öffnet in jeder App, jedem Browser und bei jedem Druckdienst.
- Stapelverarbeitung: Ein ganzer Ordner voller WebP-Bilder lässt sich in einem Durchgang umwandeln.
- Kein Konto, kein Wasserzeichen, kein Tageslimit.
Häufig gestellte Fragen
Warum lassen sich WebP-Dateien unter Windows nicht öffnen?
Viele Programme — ältere Photoshop-Versionen, die klassische Windows-Fotoanzeige, Office, die meisten E-Mail-Clients — wurden gebaut, bevor WebP existierte, und unterstützen es bis heute nicht. Browser und Google Bilder setzen WebP standardmäßig ein, weil es kleiner ist — deshalb die Häufigkeit des Problems.
Reicht es, eine .webp-Datei in .jpg umzubenennen?
Nein. Die Umbenennung ändert nur die Dateiendung, nicht die eigentlichen Daten — die Datei bleibt WebP-kodiert, und jedes Programm, das sie öffnet, zeigt entweder eine Fehlermeldung oder ein kaputtes Bild. Nötig ist eine echte Neukodierung, genau das übernimmt dieses Tool.
Verliert WebP beim Umwandeln in JPG an Qualität?
Im technischen Sinn ja: JPG kodiert die Pixel neu, statt die komprimierten WebP-Daten zu übernehmen. Bei der Standardqualität ist der Unterschied mit bloßem Auge nicht zu erkennen — optisch identisch, nicht bitidentisch.
Warum wird ein von Google heruntergeladenes Bild als WebP gespeichert?
Google Bilder und die meisten modernen Websites liefern standardmäßig WebP aus, weil es bei gleicher optischer Qualität rund 25-35 % kleiner ist als ein vergleichbares JPG — das spart der Website Bandbreite. Ältere Software kennt das Format nur eben noch nicht.
Was passiert mit der Transparenz, wenn WebP zu JPG wird?
Sie geht verloren. JPG kennt keinen Transparenzkanal, transparente Pixel der WebP-Datei werden im Ergebnis weiß gefüllt. Wer Transparenz erhalten möchte, sollte stattdessen in PNG umwandeln.