So funktioniert es
- WebP-Dateien hierher ziehen oder einen ganzen Ordner auswählen.
- Jede WebP-Datei wird direkt im Browser dekodiert und als AVIF neu kodiert.
- Qualität über den Regler anpassen; die AVIF-Kodierung dauert etwas länger als bei WebP.
- AVIF-Dateien einzeln herunterladen oder gesammelt als ZIP-Datei.
Wer bereits auf WebP umgestellt hat und nun mit AVIF weitere 20 bis 30 % Dateigröße sparen will, sollte sich vorher fragen: Lohnt sich der Gewinn eine zweite verlustbehaftete Generation wert? WebP hat das Bild bereits einmal neu kodiert, die Umwandlung in AVIF kodiert es erneut und verwirft dabei ein weiteres kleines Stück Detail, das keiner der beiden Schritte zurückholen kann. Bei großen Hero-Bildern und stark frequentierten Seiten lohnt sich die zusätzliche Ersparnis meist. Bei allem anderen eher nicht. Die Umwandlung läuft in jedem Fall vollständig im Browser — ohne Upload, ohne Server, die Entscheidung bleibt anhand der eigenen Zahlen selbst zu treffen.
Warum convert.pics?
- Die kleinste Dateigröße aller hier angebotenen Formate, für die Seiten, wo es zählt.
- Kein Upload: Beide Neukodierungsschritte laufen vollständig auf dem eigenen Gerät.
- Stapelverarbeitung, um die Ersparnis für einen ganzen Bilderordner auf einmal zu testen.
- Kein Konto, kein Wasserzeichen, kein Tageslimit.
Häufig gestellte Fragen
Lohnt sich die Umwandlung von WebP in AVIF?
Bei großen, stark frequentierten Bildern — Hero-Banner, Fotos über dem Seitenfalz — meist ja, die zusätzliche Ersparnis fällt spürbar aus. Bei kleinen Vorschaubildern oder wenig besuchten Seiten ist der Gewinn oft zu gering für eine zweite verlustbehaftete Neukodierung — die Entscheidung lohnt sich pro Bild, nicht pauschal für alles.
Wie viel kleiner ist AVIF als WebP?
Typischerweise weitere 10 bis 20 % kleiner bei vergleichbarer optischer Qualität, zusätzlich zu dem, was WebP gegenüber dem ursprünglichen JPG oder PNG bereits gespart hat — der Wert schwankt aber deutlich je nach Bildinhalt.
Verliert WebP beim Umwandeln in AVIF an Qualität?
Ja — es handelt sich um eine zweite verlustbehaftete Neukodierung zusätzlich zu dem, was die WebP-Kompression bereits verursacht hat. Bei Standardqualität ist das meist nicht sichtbar, technisch sind es aber zwei Generationen Verlust, nicht eine.
Sollte ein WebP-Fallback für ältere Browser erhalten bleiben?
2026 selten nötig — die AVIF-Unterstützung aktueller Browser ist inzwischen mit der von WebP vergleichbar. Ein Fallback lohnt sich nur, wenn ein relevanter Anteil der Besucher tatsächlich sehr alte Browserversionen nutzt.
Was passiert bei einer animierten WebP-Datei?
AVIF unterstützt Animationen genau wie WebP — dieses Tool wandelt aber auch hier nur das erste Bild eines animierten WebP um, deutlich gekennzeichnet im Ergebnis. Die Ausgabe läuft nicht, obwohl das Zielformat es technisch könnte.