PNG in JPG umwandeln

Bilder umwandeln

Ein Bild oder einen ganzen Stapel hinzufügen — die Umwandlung läuft direkt auf dem eigenen Gerät.

Quellformat PNG
Kleinere Datei Höhere Qualität 82%

Steuert das Verhältnis von Dateigröße und Qualität für JPG, WebP und AVIF — höher wirkt näher am Original, niedriger ergibt eine kleinere Datei.

Größe ändern

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So funktioniert es

  1. PNG-Dateien hierher ziehen oder aus einem Ordner auswählen.
  2. Jede PNG-Datei wird im Browser dekodiert und als JPG neu kodiert.
  3. Qualität über den Regler senken für kleinere Dateien, oder Standardwert beibehalten.
  4. JPGs einzeln herunterladen oder gesammelt als ZIP-Datei.

Ein PNG-Screenshot vom Smartphone oder ein Export aus Photoshop ist für die Weitergabe oft fünf- bis zehnmal größer als nötig — die meisten Upload-Formulare und E-Mail-Anhänge sind auf JPG (JPEG) ausgelegt, nicht auf PNG. Die Umwandlung läuft vollständig im Browser: PNG wird lokal neu als JPG kodiert, ohne Wartezeit durch einen Upload und ohne dass die Datei ein Gerät verlässt. Ein wichtiger Punkt vorab: JPG kennt keine Transparenz, ein transparenter Hintergrund im PNG wird im Ergebnis weiß gefüllt. In der Standardqualität bleibt der Rest des Bildes für das Auge unverändert.

Warum convert.pics?

  • Kleinere Dateien: JPG verkleinert PNG-Dateien oft deutlich, besonders bei Fotos und Screenshots.
  • Kein Upload: Die Umwandlung läuft lokal, große PNG-Dateien müssen nirgends erst hochgeladen werden.
  • Passt zu jedem Formular oder E-Mail-Programm, das PNG ablehnt oder ein Größenlimit hat.
  • Stapelverarbeitung für einen ganzen Ordner voller Screenshots oder Exporte.
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Häufig gestellte Fragen

Warum wurde der transparente Hintergrund weiß (oder schwarz)?

JPG kennt überhaupt keine Transparenz, transparente Pixel im PNG müssen daher mit einer Vollfarbe gefüllt werden — dieses Tool füllt sie weiß. Wer Transparenz erhalten möchte, sollte die Datei als PNG belassen oder in WebP umwandeln.

Wie viel kleiner wird das JPG im Vergleich zum PNG?

Das hängt stark vom Bild ab, aber bei Fotos und Screenshots ist das JPG meist nur ein Bruchteil der PNG-Größe — oft ein Fünftel oder weniger. PNG ist ein verlustfreies Format für flache Grafiken und scharfkantige Screenshots, weshalb es bei fotografischen Inhalten schnell sehr groß wird.

Verliert PNG beim Umwandeln in JPG an Qualität?

Ja — JPG ist ein verlustbehaftetes Format, die Umwandlung kodiert die Pixel also immer neu, statt sie zu kopieren. Bei der Standardqualität ist der Verlust für das Auge nicht sichtbar, aber real vorhanden — deshalb wird das hier nicht als verlustfrei beworben.

Wie wandelt man PNG ohne Qualitätsverlust in JPG um?

Vollständig vermeiden lässt sich der Verlust nicht — das liegt am JPG-Format selbst —, aber ein höherer Qualitätswert nahe 100 reduziert ihn bis zur Unsichtbarkeit, auf Kosten einer größeren Datei. Der Standardwert (82) ist für die meisten Bilder ein guter Kompromiss.

Lässt sich ein ganzer Ordner voller PNGs auf einmal umwandeln?

Ja, beliebig viele PNG-Dateien ablegen — die Umwandlung läuft im Stapel, der Download erfolgt einzeln oder gesammelt als ZIP-Datei.

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Beweis: Die Bilder verlassen dieses Gerät nicht Bilder: 0 B gesendet Das Live-Protokoll öffnen und selbst nachprüfen

Live-Protokoll der Anfragen

Jede Netzwerkanfrage, die diese Seite und ihre Umwandlungs-Worker seit dem Laden der Seite gestellt haben. Keine davon enthält Bilddaten.

Noch keine Netzwerkanfragen aufgezeichnet.

    Codec-Dateien sind WebAssembly-Dekoder. Sie werden einmal auf das Gerät heruntergeladen und laufen danach im Browser.

    Flugmodus-Test

    Nicht nur glauben — die Verbindung kappen und zusehen, wie der Konverter weiterarbeitet.

    1. Diese Seite einmal laden, dann den Flugmodus aktivieren oder WLAN ausschalten.
    2. Ein Bild in den Konverter ziehen und wie gewohnt umwandeln.
    3. Die Umwandlung wird abgeschlossen, der Download funktioniert. Ein Konverter, der Dateien hochlädt, könnte das nicht.

    Selbst in den Entwicklertools des Browsers prüfen

    1. F12 drücken (⌥⌘I unter macOS), den Tab „Netzwerk“ öffnen und die Seite neu laden.
    2. Ein Bild umwandeln und die erscheinenden Anfragen beobachten.
    3. Zu sehen sind die eigenen Skripte und Codec-Dateien beim Herunterladen, aber keine Anfrage, die das Bild hochlädt — Größe und Payload-Spalte jedes Eintrags zeigen das.

    Auch das Hintergrund-Caching des Service Workers erscheint in den DevTools: Es lädt unsere App-Dateien für die Offline-Nutzung herunter. Hochgeladen wird dabei nie etwas.