So funktioniert es
- HEIC-Fotos hierher ziehen oder vom iPhone oder Mac auswählen.
- Die HEIC-Datei wird direkt im Browser dekodiert und unmittelbar als WebP neu kodiert.
- Qualität über den Regler anpassen, um Dateigröße und Bildqualität abzuwägen.
- WebP-Dateien einzeln herunterladen oder gesammelt als ZIP-Datei.
Ein iPhone-Foto auf einer Website zu veröffentlichen bedeutet meist zwei Umwandlungen: HEIC zu JPG, dann JPG zu WebP — und jeder verlustbehaftete Schritt verwirft ein Stück mehr Detail als nötig. Die direkte Umwandlung von HEIC in WebP überspringt die Zwischenstufe komplett, das Bild wird nur einmal neu kodiert. Die Umwandlung läuft vollständig im Browser: Die HEIC-Datei wird lokal dekodiert und direkt als WebP neu kodiert, ganz ohne Upload, ganz ohne Umweg über einen Server. WebP erzeugt bei gleicher optischer Qualität außerdem meist eine kleinere Datei als ein vergleichbares JPG — das Ergebnis ist also sowohl frischer als auch leichter als der übliche Umweg über zwei Schritte.
Warum convert.pics?
- Eine Umwandlung statt zwei: kein Umweg über JPG, kein zusätzlicher Qualitätsverlust.
- Kleinere Dateien als über den üblichen JPG-Umweg, direkt einsatzbereit für eine Website.
- Kein Upload: Die HEIC-Dekodierung läuft vollständig auf dem eigenen Gerät.
- Keine versteckten Standortdaten: EXIF- und GPS-Metadaten werden automatisch entfernt.
Häufig gestellte Fragen
Lassen sich HEIC-Fotos direkt auf einer Website verwenden?
Nein — fast kein Browser stellt HEIC nativ dar, die unveränderte Veröffentlichung zeigt den meisten Besuchern also ein kaputtes Bild. Eine Umwandlung in ein webtaugliches Format wie WebP oder JPG ist vorher nötig.
Ist WebP kleiner als HEIC?
In der Regel nicht dramatisch — die HEVC-Kompression von HEIC ist bereits sehr effizient, vergleichbar mit WebP oder teils sogar besser. Der eigentliche Grund für die Umwandlung ist nicht die Größe, sondern die Kompatibilität: Browser unterstützen WebP universell, HEIC praktisch gar nicht.
Warum nicht zuerst in JPG umwandeln?
Das geht, aber der Weg HEIC zu JPG zu WebP kodiert das Bild zweimal neu und verwirft bei jedem verlustbehafteten Schritt ein wenig Detail, ohne echten Vorteil. Die direkte Umwandlung von HEIC in WebP erledigt dieselbe Aufgabe in einer einzigen Neukodierung.
Unterstützen Browser HEIC?
Kein gängiger Browser stellt HEIC direkt dar — weder Chrome noch Firefox, Safari oder Edge. Genau deshalb braucht es für alles, was online veröffentlicht wird, ein websitetaugliches Format wie WebP oder JPG.